Rauchdetektion nach dem Streulichtverfahren

Rauchdetektion dient der zuverlässigen Brandfrüherkennung im Tunnel. Diese ist entscheidend, um die Zeit für die Selbstrettung zu maximieren.

Der Rauchdetektor wird von der Luft im Tunnel durchströmt und misst die Intensität des Lichts, das beim Einfall auf diese Luft gestreut wird. Er erkennt entstehende Brände damit bereits im Frühstadium (Kaltrauch) und reagiert deutlich schneller als ein Brandmeldekabel. Zur Auslösung eines Brandalarms können Schwellwerte eingestellt oder die Messwerte in Form des Extinktionskoeffizienten herangezogen werden.

Der Einfluss von Nebel wird durch die optionalen Heizelemente eliminiert. Die Messung wird nicht wie bei der Videodetektion durch Fremdlicht-, Reflex- und andere Einflüsse beeinflusst. Eine individuelle Parametrisierung ermöglicht die optimale objekt- und standortbezogene Alarmeinstellung:

  • Verlängert die Zeit für die Selbstrettung
  • Keine Fehlalarme
  • Reduktion des möglichen Objektschadens und deren Folgekosten

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t/SMD Rauchdetektor

  • Einbau an der Wand, Decke, Zwischendecke oder in der Lüftungsklappe
  • Luftzuführung durch die natürliche Luftströmung im Tunnel
  • Sichttrübungsmessung nach dem Streulichtprinzip
  • Optionaler Heizer zur Nebelunterdrückung
  • Anschlussboxen zur Anbindung an die Tunnelsteuerung wahlweise über
    • 4-20 mA / 2 konfigurierbare Relais
    • RS-485 MODBUS RTU
    • Profibus DP
  • Optionales Handbedienungsgerät
  • Lieferung anschlussfertig

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